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Weblexikon
Erklärung nicht gefunden? Wenn Sie noch offene Fragen haben, senden Sie uns ein Email oder kontaktieren Sie uns.


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Bookmark
Browser


Cache

Chat
Content
Cookie
CSS


DNS

Domain(name)


Firewall

Flash
Frame
FTP


GIF


Homeshopping

HTML
HTTP


IP-Adresse


JavaScript

JPEG


Link


MP3

Multimedia


offline

online


PDF

Pixel
Plug in
POP3
Provider
Proxyserver


RealAudio, RealVideo


Server

Shockwave
SMTP
Streaming


TCP/IP

Telebanking


Upload

Url


Virus/Viren


Webserver

WWW


XML



Banner

Werbeform im Internet. Neal Stephenson prophezeite: "And advertising space sells by the pixel" im Science-Fiction-Roman Snow Crash vor vielen, vielen Jahren. Heute ist dies Realität: In standardisierten Größen, mehr oder weniger anregend, finden sie sich bei allen kommerziellen Anbietern - seien es Suchmaschinen oder Portale -, die teilweise eigens zu dem Zweck gegründet wurden, um mit Werbung Einnahmen lukrieren zu können.

Bookmark (Lesezeichen)
Von manchen Browsern auch als Hotspot oder Favorit bezeichnet. Hier kann man sich eine individuelle Sammlung von URLs anlegen, die im Browser abgespeichert wird.


Browser
(kurz für Webbrowser)
Software zum Surfen im Internet. Die am häufigsten verwendeten sind Internet Explorer und Netscape Navigator. In den meisten Browsern sind auch andere Dienste integriert (z.B. E-Mail, Newsgroups etc.), für die ansonsten mehrere andere Programme notwendig wären.

Alle Browser zum Download
Microsoft Internet Explorer - Microsoft Windows Standardbrowser
Netscape Navigator - Standardbrowser von Netscape
Mozilla 
- OpenSource Projekt unabhängiger Programmierer
Opera Browser
- Alternativer Browser


Cache

Zwischenspeicher des Browsers. Befindet sich entweder im RAM (Random Access Memory) oder auf der Festplatte des Rechners. Hier werden häufig verwendete Funktionen oder auch temporäre Dateien für einen kurzen Zeitraum abgelegt, um die Geschwindigkeit beim Surfen zu erhöhen. Einige Browser, wie zum Beispiel der Internet Explorer, legen ihren eigenen Cache auf der Festplatte an, in dem Dateien lokal gespeichert werden. In weitaus größerem Umfang geschieht dies bei den Proxyservern der Serviceprovider: Hier werden häufig gesuchte Seiten zwischengespeichert. Wenn Ihr Computer von mehreren Personen benutzt wird, oder Sie Probleme haben die aktuelle Version einer Website anzusehen, kann es sinnvoll sein den Cache zu entleeren.

Entleeren des Cache (Verlauf genannt) im Internet Explorer:
Klicken Sie im Menü Extras von Internet Explorer auf Internetoptionen.
Klicken Sie auf die Registerkarte "Allgemein".
Klicken Sie auf "Verlauf leeren", um den Ordner Verlauf zu entleeren.

Entleeren des Cache im Netscape Navigator:
Klicken Sie im Menü Bearbeiten von Netscape Navigator auf Einstellungen.
Klicken Sie auf die Registerkarten "Erweitert" und "Cache".
Klicken Sie auf "Speicher-Cache löschen" und "Festplatten-Cache löschen", um den Cache zu entleeren.


Chat

Ein virtuelles Café, Plaudern mithilfe der Tastatur, alles in Echtzeit - zu zweit oder in Gruppen. Aber Achtung! Chatten kann zur Sucht werden!


Content

Der Inhalt einer Website. Nach dem Boom des Internets auch außerhalb der wissenschaftlichen Netzwerke änderten sich die Schwerpunkte der zur Verfügung gestellten Informationen. Die ersten kommerziellen Anbieter transponierten zuerst nur die Inhalte ihrer Werbebroschüren und Informationsfolder, viele Privat User veröffentlichten persönliche Informationen, von denen sie glaubten, der Rest der Welt würde einen Nutzen daraus ziehen können. Das Interesse der Benutzer und somit auch die Aufmerksamkeit schwanden rasch, die eindeutige Erkenntnis lautete: Man muss hochwertige Inhalte mit den neuartigen Eigenschaften des Mediums Internet verbinden. Daran wurden jedoch viele Fragen gestellt, etwa ob die Benutzer in Zukunft die Zurverfügungstellung von Inhalten finanziell abgelten sollten. Die kostenpflichtigen Angebote werden weiterhin kaum akzeptiert (auch wegen des Fehlens eines geeigneten Abrechnungsverfahrens), und somit verlagert sich der Schwerpunkt der kommerziellen Anbieter auf Portale, die, im günstigsten Falle ohne allzu viel Eigenwerbung, thematische Schwerpunkte kostenfrei anbieten.


Cookie

Ein Cookie ist eine kleine Textdatei, die lokal auf Ihrem Rechner abgespeicherte wird und Ihren Rechner eindeutig identifiziert. Im Klartext: Wenn Sie Website erlauben, Cookies auf Ihrem Rechner zu setzen, werden Sie bei einem erneuten Besuch "erkannt". Einer der Vorteile liegt darin, das Ihre persönlichen Vorlieben gespeichert werden und Sie nur mehr für Sie interessante Angebote erhalten. Der Nachteil besteht darin, dass über eine solche eindeutige Wiedererkennung all Ihre Schritte (Mausklicks) auf der Site aufgezeichnet und somit Benutzerprofile erstellt und weiterverarbeitet werden können. Beruhigend erscheint vielleicht, dass nur der Server, welcher das Cookie gesetzt hat, auch dessen Daten auslesen kann.
 
Löschen von Cookies im Internet Explorer:
Klicken Sie im Menü "Extras" von Internet Explorer auf Internetoptionen.
Klicken Sie auf die Registerkarte "Allgemein".
Klicken Sie auf "Cookies löschen", um alle Cookies zu entfernen.

Löschen von Cookies im Netscape Navigator:
Klicken Sie im Menü "Bearbeiten" von Netscape Navigator auf Einstellungen.
Klicken Sie auf die Registerkarten "Privatsphäre & Sicherheit" und "Cookies".
Klicken Sie auf "Gespeicherte Cookies verwalten", um die Cookies einzeln zu löschen.


CSS
(Cascading Style Sheets)
CSS erleichtert die Arbeit für den Entwickler der Site insofern, dass Formatierungen einmal definiert werden und für die komplette Site anwendbar sind. Durch den geringeren Formatierungs-Aufwand werden Entwicklungszeit und Kosten erheblich minimiert.


DNS
(Domain-Name-System)
Jeder Rechner im Internet ist durch eine IP-Adresse weltweit identifizierbar. Da der Umgang mit diese Zahlenkombinationen (zum Beispiel "194.158.136.40") zu kompliziert wäre, werden die IP-Adressen in einfache alphanumerische Adressen umgewandelt. Dies funktioniert natürlich auch umgekehrt, um die eingegebene Adresse wieder in die IP-Nummer für den Server zu verwandeln.


Domain(name)

Der Domainname ist ein fixer Bestandteil jeder Internetadresse. Meistens ist der Domainname der Name bzw. die Abkürzung eines Unternehmens oder einer Organisation. Einen Überblick über den Aufbau finden Sie beim Stichwort URL. Wenn Sie einen Domainnamen anmelden möchte, benötigen Sie die Hilfe eines Serviceproviders. Dort können Sie auch nachfragen, ob der von Ihnen gewünschte Domainname noch frei ist. (Z.B. www.internic.at)

E-Mail
Die E-Mail ist eines der wichtigsten und wohl bekanntesten Kommunikationsmittel des Internets. Mit der elektronischen Post können Sie Briefe, Programme, Multimediadateien oder beliebige andere Dateiformate als Anhang innerhalb weniger Sekunden um den Globus schicken. Die benötigte Software ist bei den meisten Betriebssystemen bereits kostenloser Bestandteil. Als Standard-Protokoll wird zumeist IMAP oder POP3 benutzt. Beim IMAP-Protokoll (Internet Message Access Protocol) ist eine Bearbeitung der Emails direkt auf dem Server möglich. Beim bekannteren POP3-Protokoll (Post Office Protocol) werden im Gegensatz dazu die Dateien auf den lokalen Rechner übertragen, und sind somit auch offline verfügbar. POP3 ist nur für den Empfang von E-Mails zuständig, gesendet wird über SMTP (Simple Mail Transfer Protocol).


Firewall

Hard- und/oder Software, die ein (Firmen)Netzwerk vor unberechtigten Zugriffen (z.B. Hackerangriffe) von außen schützt.


Flash

Eines der Plug-ins der Firma Macromedia ist Flash (aktuelle Version ist Flash 6 bzw. Mx). Die Dateien tragen die Endung ".swf" und basieren auf vektorisiert Animationen, die auch teilweise durch den User gesteuert werden können. Der Hauptvorteil liegt in der geringen Dateigröße, die durch extreme Kompression bei hoher Grafikqualität erreicht wird. Es ist auch möglich Audio- und Videodateien in Flash einzubinden. In den neuesten Webbrowsern ist Flash bereits vorinstalliert und muss nicht mehr extra heruntergeladen werden. Dadurch wird es in naher Zukunft noch häufiger eingesetzt. Im Netz unter www.flash.com zu finden.


Frame

Mithilfe von Frames erhält man die Möglichkeit, innerhalb eines Browserfensters zwei oder mehrere HTML-Dokumente gleichzeitig anzuzeigen und so die Navigation durch komplexe Websites manchmal zu vereinfachen.


Freeware

Kostenlose Software, die gratis verwendet, kopiert und weitergegeben werden darf. Das Copyright behält jedoch immer der Verfasser, außer er verzichtet ausdrücklich darauf.


FTP
(Fite Transfer Protocol)
Netzwerkprotokoll, das Sie für den Datentransfer zwischen Rechnern sowie für das Durchsuchen von Dateisystemen auf fremden Rechnern benutzen können. Die Kommandosprache von FTP gestattet es Ihnen, Dateien und Verzeichnisse zu kopieren, zu löschen oder zu konvertieren. Es wird im Internet vor allem dazu benutzt, um Daten bei einem Download möglichst schnell zu übertragen.


GIF
(Graphic Interchange Format)
Gif ist ein Industriestandard für Bilder im Internet. Es gibt mehreren Versionen, als Standbild und bewegtes Bild "animated gif", bei dem wie bei einem Trickfilm Bild für Bild abgespielt wird.
Siehe auch JPEG.


Homeshopping

ist bereits aus dem Teleshopping-Bereich und den Printmedien bekannt. Mit dem WWW bekommen Sie als Benutzer neue Möglichkeiten. Sie können sich ohne Hast und anonym umsehen, was ihnen gefällt und was nicht. Es ist einer der kommerziellen Hoffnungsbereiche im Internet. Wenn es auch schlechte Prognosen gibt: der Online-Handel steigt beständig an.


HTML
(Hypertext Markup Language)
ist eine Seitenbeschreibungssprache, die es dem User ermöglicht, durch Querverweise immer tiefer in den Inhalt einzutauchen. HTML ist einfach und unkompliziert zu handhaben, unterliegt aber auch einigen Beschränkungen, die wiederum über Erweiterungen gelöst werden können. HTML ist die Grundlage jeder Website, unabhängig davon, wie aufwändig sie ist.


HTTP
(Hypertext Transfer Protocol)
Protokoll für den Austausch von Daten im www. Ihr Browser ist ein HTTP-Client.


IP-Adresse
(Internet Protocol Address, Internet-Protokoll-Adresse)
Eindeutige numerische Adresse, um einzelne Rechner im Internet zu identifizieren. Der Aufbau besteht aus vier Zahlengruppen im Bereich von 0 bis 255 (ein Byte), die jeweils durch einen Punkt getrennt sind (z.B. 194.158.136.40 ist eine typische Adresse. Da der Umgang mit diesen Zahlenkombinationen zu kompliziert wäre, werden sie vom Domain-Name-System (DNS) in "Klartext", zum Beispiel www.easyinfo.at, umgewandelt.


JavaScript

Eine Scriptsprache, die in die eigentliche HTML-Seite eingebettet ist. Sie veranlasst z. B. den Browser dazu, Bilder auszutauschen, wenn die Maus darüber hinwegbewegt wird oder einen " Eurorechner" innerhalb der Seite zur Verfügung zu stellen. Nicht so aufwändig und leistungsfähig wie Java, aber in seinen Funktionen ebenfalls sehr variabel und ausbaubar.


JPEG
(Joint Photographic Expert Group)
Eine Organisation innerhalb der ISO, die einheitliche Standards für Kompression und Dekompression von Bilddaten festgelegt hat. Neben dem GIF-Format eine weitere Variante für Bilder im Netz, ersichtlich an der Endung ".jpg".


Link
(Hyperlink, Verweis)
Der eigentliche Vorteil von Hypertext. Es ist möglich direkt mit einem Mausklick zu Verweisen (anderen HTML-Seiten, Textstellen oder Protokollen) zu springen. Sie sind meist unterstrichene, andersfarbige Texte oder Schaltflächen.


MP3
(MPEG-i Audio Layer-3)
Standard zur starken fast verlustfreien Komprimierung von Audiodateien. Das Ergebnis verbraucht nur rund ein Zwölftel des ursprünglich benötigten Speicherplatzes. In der Musikindustrie sorgte es für Aufregung, da es somit möglich ist, Audiodateien annähernd in CD-Qualität über das Netz zu verbreiten. Die Software ist kostenlos. Es gibt schon seit einiger Zeit handliche, walkmanähnliche Geräte bzw. CD-Player die das mp3-Format abspielen können. Weitere Informationen finden Sie unter www.mpeg.org/MPEG/mp3.html.


Multimedia

Verbindung und teilweise gemeinsame Darstellung von verschiedenen Informationsträgern wie etwa Text, (bewegtem) Bild, Ton u.a.

offline
Zustand eines vom Netzwerk bzw. Internet vorübergehend getrennten Computers. Dieser Zustand kann durch schadhafte Hard- bzw. Software oder überlastete Leitungen ungewollt zustande kommen. Sollte dieser Zustand des Öfteren ungewollt auftreten, überprüfen Sie Ihre Hardware/Software oder kontaktieren Sie Ihren Service-Provider.


online

Ihr Computer ist mit einem oder mehreren PC's, mit dem Internet oder in einem Netzwerk verbunden.


PDF
(Portable Document Format)
Dokumentenformat, das auf den meisten Betriebssystemen betrachtet werden kann. Grafiken, Schriften und zusätzliche Informationen werden dabei direkt in das Dokument eingebunden. Wer PDF-Dateien betrachten möchte, benötigt dazu den Adobe Acrobat Reader (kostenlos erhältlich unter http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep.html). Bei der Installation kann man gleich das entsprechende Browser Plug-in mit installieren (ermöglicht die Betrachtung direkt im Browser). Dank Anti-Aliasing (Kantenunschärfe bei Schriftdarstellung) und der Möglichkeit, Links, Movies und andere Formate direkt in die Datei einzubetten, eine immer öfter verwendete Technologie.


Pixel

Eine Wortzusammenziehung aus "picture" und "element". Bezeichnet die einzelnen Bildpunkte, aus denen das Monitorbild aufgebaut ist. Je mehr Pixel dargestellt werden können, desto besser ist die Auflösung und mithin die Schärfe des Monitorbilds.


Plug-in

Praktische Programmstruktur, die es ermöglicht, mit kleinen Erweiterungen die Funktionen eines Programmes zu erweitern.


POP3
(Post Office Protocol 3)
Standardprotokoll für den Empfang von Elektronischer Post (E-Mail). Ihre Post wird auf dem Server des Providers so lange zwischengespeichert, bis sie von Ihnen abgeholt wird. Der Versand und Transport von Mails über das Internet wird durch das SMTP - Protokoll geregelt. Der Empfänger bekommt die an ihn gerichtete Post wiederum über POP3.


Provider

Es gibt mehrere Typen von Providern. Serviceprovider (auch Internet-Service-Provider, kurz ISP) stellen den Zugang zum Internet zur Verfügung, Contentprovider beliefern mit Inhalten und Webspaceprovider stellen den Speicherplatz für Ihre Website zur Verfügung.

Unsere Providing-Angebote auf einen Blick


Proxyserver

Ein Server, der alle Internetanfragen sammelt und an die entsprechenden Server weiterleitet, deren Antworten empfängt und diese dann an die Empfänger (die ursprünglichen Absender) übermittelt. Ein Vorteil des Proxyservers besteht darin abgefragte Dateien in seinem Cache lokal abzuspeichern und dadurch die Antwortgeschwindigkeit zu erhöhen. Die abgefragten Seiten müssen nur bei der ersten Abfrage vom "originalen" Server abgeholt werden und stehen dann für alle künftigen Anfragen bereits zur Verfügung.


RealAudio, RealVideo

Der RealPlayer ist eine kostenlose Software von RealNetworks, ermöglicht die Übertragung von Tönen und Filmen via Internet mithilfe der Streamingtechnologie. Wenn auf einer Website Toninformationen enthalten sind, erhält man durch einfaches Anklicken des entsprechenden Links ein Musikstück, einen Ausschnitt einer Rede, ein (Live)Video in Echtzeit vorgespielt. Je weniger Bandbreite zur Verfügung steht, desto schlechter wird die Bild- und Tonqualität.


Server

Rechner, der für andere im selben Netzwerk befindliche Computer Dateien, Datenbanken, Programme etc. zur Verfügung stellt.


Shockwave

Mit Shockwave können Sie viel Spaß im Netz haben, mit Online-Spielen und interaktiven Filmen. Sehr viele Beispiele finden sich bei www.shockwave.com.


SMTP

Ein Protokoll, das definiert, wie E-Mails zwischen Computern ausgetauscht werden. Arbeitet mit dem POP3-Protokoll (Post Office Protocol) zusammen.


Streaming

Ist ein Standard, der es ermöglicht, online bereits Video- oder Audiofiles abzuspielen, noch bevor die gesamte Datei auf den eigenen Rechner geladen ist.


TCP/IP

Eine Protokollfamilie, entwickelt von der Darpa. TCP/IP regelt mehrere Funktionen gleichzeitig, darunter das Transmission Control Protocol (TCP), das Internet Protocol (IP), das File Transfer Protocol (FTP), das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP), telnet, das Domain-Name-System (DNS) u.a.


Telebanking

Über Telebanking können Sie Ihre Bankgeschäfte von zu Hause oder vom Büro aus abwickeln. Es haben sich hauptsächlich zwei Typen von Telebanking herausgebildet: Webbanking und Personal Financial Manager wie etwa Quicken, die zwar das Internet nutzen, aber eine eigene Software (zum Browser) verlangen.


Upload

Übertragung von Daten auf einen entfernten Computer.


URL
(Uniform Resource Locator)
Eindeutige Adresse einer Datei im WWW, wie zum Beispiel http://www.easyinfo.at.
Der Aufbau ist genau festgelegt:
"Protokoll": //"Rechnername"."Kategorie des Nameninhabers"."Länderkürzel"/"Unterverzeichnis"/"Dateiname".
(Die meisten Browser benötigen die Angabe des Protokolls nicht, die obigen Beispiele dienen nur zur Darstellung der technisch korrekten Notation.) Zur Art des Nameninhabers: Die häufigsten sind "co" und "com" für kommerzielle Unternehmen, "ac" und "edu" für akademische Einrichtungen, "or" und "org" für verschiedene nichtkommerzielle Organisationen, "gv" und "gov" für staatliche Stellen und "mil" und "mi" für militärische Einrichtungen. Wird die Art des Namensinhabers mit zwei Buchstaben angegeben, folgt noch das Länderkürzel ("at" für Österreich). Amerikanische URLs haben prinzipiell Endungen mit drei Buchstaben und kein Länderkürzel.


Virus/Viren

Computerviren sind wie normale Viren eine Krankheit für den Computer. Diese können von harmlosen Grußbotschaften am Monitor bis zur bösartigen Vernichtung von Daten oder Systemeinstellungen reichen. Viren können über Diskette, CD, E-Mail u.a. übertragen werden, leider auch sehr erfolgreich über das Internet.


Webserver

Ein Webserver steht in ständiger Verbindung mit dem Internet und ermöglicht dadurch anderen Rechnern den Zugriff auf das WWW.


WWW
(World Wide Web, kurz W3 oder Web)
Einer der meistgenutzten Dienste im Internet. Hier können Sie Texte, Bilder, Töne, Animationen und andere Medienformate (z.B. Flash, PDF) über eine grafische Benutzeroberfläche weltweit betrachten.


XML
(Extensible Markup Language)
XML ist mit HTML "verwandt", beide sind abgeleitet aus SGML, also Sprachen zur Beschreibung von Dokumenten. XML hat jedoch viele bedeutende Vorteile. Der Wichtigste davon ist, dass im Gegensatz zu HTML Dokumente nicht nur für die Darstellung im Browser formatiert werden (etwa Textauszeichnungen als "fett" oder "kursiv"), sondern mit der Formatierung auch weiterführende Informationen über die Art des Inhalts gegeben werden können. Diese "Metainformation" wird insbesondere dann bedeutsam, wenn die Möglichkeit zur weiteren Verarbeitung von Inhalten gewünscht wird.
Hier ein kleines Beispiel:
Wenn sich alle Autohersteller auf eine einheitliche Auszeichnung (Beschreibung) der Kenndaten ihrer Produkte (Marke, Type, Hubraum, Verbrauch, Preis und so weiter) einigen könnten, wäre es mithilfe eines Bots möglich, automatisiert deren Angebote zu vergleichen. Dieser Bot wäre darauf programmiert, alle spezifisch bezeichneten Daten selbsttätig aus dem Netz einzuholen und diese nach eigenen Kriterien sortiert darzustellen.
Derzeit, von den Browsern nur unzureichend unterstützt, ist aufgrund der Möglichkeiten von XML jedoch zu erwarten, dass dieser Standard in naher Zukunft ein kennzeichnendes Merkmal des WWW sein wird.